St. Marien-Hospital

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Fettsucht (Adipositas) / Übergewicht
Fettsucht (Adipositas) / Übergewicht

Mediziner sprechen von Adipositas, wenn das Körpergewicht eines Menschen einen gewissen Grenzwert überschreitet, oberhalb dessen das Risiko für eine Reihe von gewichtsassoziierten Erkrankungen deutlich ansteigt. Grundlage ist heute in der Regel der Body Mass Index (BMI), also der Quotient aus Körpergewicht (in kg) und dem Quadrat der Körpergröße (in m). Menschen mit einem BMI von über 30 gelten als fettleibig/adipös.

Adipositas tritt dann auf, wenn bei einer für Fettleibigkeit disponierenden genetischen Ausstattung ein ungesunder Lebensstil mit kalorienreicher Ernährung und Bewegungsmangel gepflegt wird. Das hohe Körpergewicht hat eine ganze Reihe negativer Konsequenzen für den gesamten Organismus. Organe und Knochen werden extrem belastet und in ihrer Funktion eingeschränkt. Darüber hinaus steigt das Risiko für Folgeerkrankungen wie Durchblutungsstörungen (Arteriosklerose) oder Diabetes an. Unter Fettsucht kann aber auch die Psyche leiden, wenn das Übergewicht zur sozialen Ausgrenzung führt.

Der Königsweg zur Verringerung des Körpergewichts ist eine Verbesserung der Energiebilanz, das heißt eine Verringerung der Kalorienaufnahme bei gleichzeitig stärkerer körperlicher Bewegung möglichst in allen Lebensbereichen. In schwereren Fällen wird teilweise auch eine medikamentöse Behandlung vorgenommen. Für extrem übergewichtige Menschen existieren mehrere Operationsverfahren, die die Nahrungsaufnahme reduzieren, darunter das Magenband, der „Roux-Y-Magenbypass“ sowie Magenteilresektionen.

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Frührehabilitation
Frührehabilitation

Die Frührehabilitation beginnt direkt nach der Akutbehandlung einer Erkrankung, beispielsweise im Anschluss an einen Schlaganfall, einen Herzinfarkt oder auch nach einer großen Operation. Ihr Ziel ist es, die Motorik und Selbstständigkeit des Patienten durch aktivierende Pflege und Reiztherapie nahtlos im Anschluss an die Stabilisierung weitestgehend wieder herzustellen. Eine effektive Frührehabilitation verringert Spätkomplikationen und Sekundärschäden. Typische Maßnahmen der Frührehabilitation sind die Erhaltung und Förderung der vitalen Lebensfunktionen, die Erhaltung und Förderung der Mobilität und die Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln in Abstimmung mit den jeweiligen Fachmedizinern.

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