St. Marien-Hospital

Historie

Die Geschichte des St. Marien-Hospitals in Köln

Das St. Marien-Hospital, im Herzens Kölns am Rheinufer gelegen, wurde Mitte des 19. Jahrhunderts im Rahmen der Stiftung St. Marien von katholischen Kölnern gegründet und 1864 eingeweiht. Die Pflege der Kranken und die Haushaltsführung übernahmen ab 1867 die „Armen-Schwestern vom heiligen Franziskus“ (Aachener Franziskanerinnen).

Seitdem hat sich die Kölner Bürgerschaft immer stark für ihr „Kunibertsklösterchen“, wie das St. Marien-Hospital im Volksmund genannt wird, engagiert. Nicht zuletzt dank privater Vermächtnisse konnten viele Aus- und Neubauten realisiert werden.

So wurde und wird die bauliche Struktur des Hauses permanent optimiert und auf dem modernsten Stand gehalten. Kontinuierlich werden Stationen und medizinische Einrichtungen den aktuellen und zukünftigen Ansprüchen angepasst. Ein Gebäudeflügel beherbergt mittlerweile eine 40-Betten-Abteilung für Geriatrische Rehabilitation. Damit und mit der Schwerpunktverlagerung auf die medizinische Versorgung alter Menschen kehrt das St. Marien-Hospital wieder zu einem Teil seiner ursprünglichen Bestimmung zurück: der Versorgung alter, kranker Menschen.

All das sind wesentliche Gründe dafür, dass sich unser Krankenhaus seit seiner Gründung vor über 140 Jahren so erfolgreich entwickelt hat. 1980 endete im St. Marien-Hospital die engagierte Tätigkeit der „Aachener Franziskanerinnen“, die das Leitbild unseres Hauses entscheidend prägte. Seit 2004 gehört unser Hospital  zum Krankenhausverbund der Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria. Er bündelt unter seinem Dach die Krankenhaus-Aktivitäten der Stiftung. Neben dem St. Marien-Hospital gehören dazu:

Die zum Verbund zählenden Krankenhäuser arbeiten selbstständig und eigenverantwortlich, doch zugleich kooperativ. So werden in wechselseitigem Austausch vielfältige Ressourcen freigesetzt und es kommt zu einem Höchstmaß an Innovation – zum Wohle der Patienten.

Seniorenhaus St. Josef